ILCA 6 WM: Irland ist kein einfaches Pflaster

Die irische See vor Dublin forderte mit der ganzen Bandbreite der möglichen Bedingungen die ILCA 6 Seglerinnen bei der WM heraus.

Gut eine Woche nach den Männern waren die Frauen dran: Im irischen Dun Laoghaire segelten die ILCA 6 Seglerinnen um den WM-Titel. Vom 5 bis 12 September bot die Dublin Bay den Seglerinnen die gesamte Bandbreite der Bedingungen: von Leichtwind bis Vielwind war alles dabei. Von schwieriger großer Welle bis zu schwierigen kleinen Wellen. Einfach war es nicht.

Julia Büsselberg startete mit allen Chancen in die Meisterschaft und konnte sich am Ende im Goldfleet platzieren. In den Top Ten mitzuspielen war leider nicht vergönnt. Der richtige Groove wollte sich einfach nicht einstellen. Am Ende stand ein 35. Platz overall in der Liste.

Wie auch bei den Männern zuvor wurde bis zum Schluss in Gruppen gesegelt und keine Medal-Races veranstaltet. Dies ist eine Entscheidung der ILCA-Klasse, die nicht dem Standardablauf von World Sailing entspricht, um dem gesamten Teilnehmerfeld länger faire Chancen auf den Titel zu gewähren. Bis zum letzten Rennen kann sich so die Tabelle über die Top Ten hinaus noch verschieben.

Den WM-Titel konnte sich die US-Amerikanerin Charlotte Rose sichern. Die geamten Ergebnisse finden sich hier.

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